Terrassendach verglasen – Schiebewände & Kaltwintergarten
Mit Glas-Schiebewänden wird aus der offenen Überdachung ein windgeschützter Raum – ein sogenannter Kaltwintergarten. Die Elemente lassen sich im Sommer komplett zur Seite schieben.
Durch seitliche Glas-Schiebeelemente wird eine Terrassenüberdachung zum Kaltwintergarten: wind- und regengeschützt, aber ohne feste Heizung. Die Verglasung kostet je nach Umfang meist 2.000 bis 8.000 Euro zusätzlich zum Dach.
Vom Terrassendach zum Kaltwintergarten
Rahmenlose oder schmal gerahmte Glas-Schiebewände schließen die Seiten. Sie laufen auf Schienen und lassen sich platzsparend zusammenschieben. So entsteht ein Raum, der Frühjahr bis Herbst nutzbar ist – ohne Baugenehmigung für einen beheizten Anbau.
Kalt- oder Warmwintergarten?
Ein Kaltwintergarten ist unbeheizt und dient dem Wetterschutz. Wer einen ganzjährig beheizten Wohnraum möchte, braucht einen Warmwintergarten mit gedämmtem Aufbau – das ist ein Anbau mit anderen Anforderungen (siehe unser Schwesterportal für Wintergärten).
Häufige Fragen
Ist ein Kaltwintergarten genehmigungspflichtig?
Oft weniger streng als ein beheizter Wintergarten, aber es hängt von Größe und Bundesland ab. Der Fachbetrieb prüft die örtlichen Vorgaben.
Kann ich die Verglasung später nachrüsten?
In der Regel ja – viele Terrassendächer sind so konzipiert, dass Schiebewände nachträglich ergänzt werden können.
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